Was sind die IDGs?
Innere Entwicklung als Grundlage wirksamer Transformation
Organisationen stehen heute vor komplexen Herausforderungen:
hoher Veränderungsdruck, steigende Unsicherheit, Fachkräftemangel, mentale Überlastung, zunehmende Komplexität.
Strategien, Prozesse und Tools allein reichen dafür nicht mehr aus.
Was es braucht, sind Menschen mit innerer Kompetenz.
Die Inner Development Goals (IDGs) bieten einen international anerkannten Rahmen für genau jene Fähigkeiten, die nachhaltige Entwicklung erst möglich machen.
Was sind die Inner Development Goals?
Die Inner Development Goals beschreiben die inneren Fähigkeiten, Haltungen und Kompetenzen, die Menschen brauchen, um verantwortungsvoll zu handeln, wirksam zusammenzuarbeiten und zukunftsfähige Entscheidungen zu treffen.
Sie ergänzen äußere Zielsysteme (wie Strategien oder Nachhaltigkeitsziele) um die entscheidende innere Dimension.
Kurz gesagt:
Ohne innere Entwicklung keine nachhaltige äußere Veränderung.
Die fünf Dimensionen der IDGs
Die IDGs gliedern sich in fünf miteinander verbundene Dimensionen:
Being – Präsenz & Selbstwahrnehmung
Innere Stabilität, Selbstkontakt, Achtsamkeit und die Fähigkeit, sich selbst zu regulieren.
Grundlage für klare Wahrnehmung und authentisches Handeln.
Thinking – Klarheit & systemisches Denken
Orientierung in Komplexität, Perspektivenvielfalt, Reflexionsfähigkeit und gute Entscheidungen – auch unter Druck.
Relating – Empathie & Beziehungsfähigkeit
Echte Verbindung, Zuhören, Vertrauen und psychologische Sicherheit als Basis wirksamer Zusammenarbeit.
Collaborating – Ko-Creation & Teamintelligenz
Gemeinsam denken, Verantwortung teilen, kreative Lösungen entwickeln und kollektive Intelligenz nutzen.
Acting – Mut & verantwortungsvolles Handeln
Integrität, Entscheidungsfähigkeit und der Mut, Verantwortung zu übernehmen – auch in unsicheren Situationen.
Diese fünf Dimensionen wirken nicht isoliert, sondern verstärken sich gegenseitig.
Unser Zugang zu den IDGs
Für uns sind die IDGs kein theoretisches Modell.
Wir machen innere Entwicklung erlebbar.
Das heißt:
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nicht nur verstehen, sondern erfahren
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nicht nur reflektieren, sondern verkörpern
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nicht nur erkennen, sondern im Alltag anwenden
Wir arbeiten mit Menschen, Teams und Organisationen an der Schnittstelle von innerer Haltung und äußerer Wirkung.
Wie IDGs bei KoCreation konkret werden
Die IDGs bilden das konzeptionelle Fundament all unserer Angebote.
Je nach Format stehen unterschiedliche Dimensionen im Fokus:
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Leadership & Selbstführung
→ Being, Thinking, Acting -
Teamentwicklung & Zusammenarbeit
→ Relating, Collaborating -
Klausuren & Strategieprozesse
→ Thinking, Acting (ergänzt um Relating) -
Organisationsentwicklung & Kulturarbeit
→ Integration aller fünf Dimensionen -
Balanced Archery© & verkörpertes Lernen
→ Being, Acting, Selbstregulation & Präsenz
So entsteht ein durchgängiger Entwicklungsrahmen, der sich flexibel an eure Realität anpasst.
Warum wir mit IDGs arbeiten
Weil wir überzeugt sind:
Nachhaltige Transformation entsteht dort,
wo innere Reife und äußere Struktur zusammenfinden.
IDGs schaffen:
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Klarheit in komplexen Situationen
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gesündere Führung und Zusammenarbeit
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tragfähige Entscheidungen
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mehr Verantwortung statt Aktionismus
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Entwicklung, die bleibt
Für wen sind die IDGs relevant?
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Führungskräfte & Management
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Teams & Projektgruppen
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HR, Organisations- & Kulturentwicklung
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Organisationen im Wandel
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Netzwerke, Communities & gesellschaftliche Initiativen
Überall dort, wo Menschen Verantwortung tragen und Zukunft gestalten.
Innere Entwicklung ist für uns kein „Soft Skill“.
Sie ist die Grundlage für wirksame Führung, Zusammenarbeit und Transformation.
Wenn du neugierig bist, wie die Inner Development Goals in deiner Organisation konkret wirksam werden können,
lass uns ins Gespräch kommen.
Entdecke, wie wir die IDGs in unseren Angeboten leben.
